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Kochtipps Damit sich Melanzani beim Braten nicht allzu sehr mit Fett vollsaugen, sollten sie vorher in Stücke oder Scheiben geschnitten werden und gut eingesalzen. Dann eine halbe Stunde in einem Sieb ruhen lassen. Anschließend das Salz abspühlen und die Melanzani mit Küchenpapier trocken tupfen. Champignon am besten mit einer weichen Gemüse-Bürste oder einem Blatt Küchenrolle putzen. Mit einem Eierschneider lassen sie sich dann schnell und einfach in Scheiben schneiden. Damit sie ihre weiße Farbe behalten, nach dem Putzen und Schneiden mit Zitronensaft beträufeln. Fleckige Thermoskannen werden von lästigen Tee- und Kaffeerückständen befreit, wenn sie mit heißem Wasser, das mit zwei Zahnreinigungstabletten (Gebissreiniger aus der Apotheke oder Drogerie) vermischt wird. Über Nacht einwirken lassen und anschließend gründlich ausspülen. Richtiges Blanchieren geht ganz einfach. Geschnittenes Gemüse für höchsten drei Minuten in sprudelnd kochendes Wasser geben. Abseihen und in Eiswasser t6auchen, um den Garprozess sofort zu beenden. Das Gemüse behält auch so seine natürliche Farbe. Currygerichte werden besonders aromatisch, wenn das Currypulver entweder in der5 trockenen Pfanne oder im Bratöl angeröstet wird. Achtung: Hitze dosieren, damit Curry nicht anbrennt. Klemmende Schubladen lassen sich leicht wieder öffnen, wenn die Schubladenschienen mit Wachs eingerieben werden. Dazu mit einer Kerze über die Schiene reiben, dann gleitet die Lade wieder locker auf und zu. Festsitzende Drehverschlüsse lassen sich leicht wieder öffnen, wenn Sie Gummihandschuhe anziehen oder um den Verschluss legen, um einen besseren Griff zu haben. Die zarten ersten Blätter der Brennessel „brennen“ noch nicht und bereichern jeden Frühlingssalat. Sie sind nicht nur aromatisch, sondern auch gesund. Junge Blätter sind reich an Vitamin C, einer Wunderwaffe gegen Infektionen und Frühjahrsmüdigkeit. Kakao lässt sich leichter in Milch einrühren, wird er vorher mit Zucker vermischt. Die nun aus dem Winterschlaf erwachenden Ameisen nisten gerne in der Küche, manchmal auch in Topfpflanzen ein. Um sie zu vertreiben, einige Zitronenscheiben oder getrocknete Pfeffermizblätter auslegen. Auf Ameisenstrassen gemahlenen Zimt oder Chili-Pulver streuen. Eine Knoblauchzehe in der Pflanzenerde macht Pflanzentöpfe unattraktiv für diese Insekten.
Puddingformen mit weicher Butter oder Margarine einfetten. Die Form in anschließend den Kühlschrank stellen, damit das Fett gest wird und nicht zu Boden fließt, wenn der heisse Pudding eingegossen wird.l Damit die süße Köstlichkeit keine Haut bildet mit etwas Zucker bestreuen. Um den Pudding nach dem erkalten perfekt zu stürzen, kurz in heißes Wasser tauchen. So bleibt nichts hängen. Sind Grießnockerln einmal zu hart geworden, nehmen Sie sie aus der Suppe und legen sie in kaltes Wasser. Nach zehn Minuten die Nockerln wieder in die Suppe zurückgeben und aufkochen. Durch das Aufquellen im Wasser werden sie wieder locker. Rosinen lassen sich besser verarbeiten und werden aromatischer wenn sie vor der Verwendung in warmes Wasser eingelegt wurden. Welke Petersilie wird dann wieder frisch, wenn sie für ungefär eine halbe Stunde in lauwarmes Wasser gelegt wird. Angesäuerte Milch mit etwas Natron versetzen und kurz aufkochen lasen. So lässt sie sich als utat für saure Saucen und Deserts noch gut verwenden. Saure Milch ist auch ein hervorragender Buttermilch-Ersatz. Alle Teigarten die mit Buttermilch angerührt werden können stattdessen auch mit Sauermilch zubereitet werden.
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